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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Sicher durch den Herbst

15.09.2026 | FAHRSCHUL-WISSEN

Der September und Oktober bringen Veränderungen auf den Straßen mit sich – die Sommerferien sind vorbei, der Alltag kehrt zurück und gleichzeitig hält der Herbst Einzug. Für viele Fahrschüler ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die Fahrausbildung konsequent fortzusetzen oder neu zu beginnen. Mit dem Ende der Ferien verändert sich auch das Verkehrsaufkommen. Morgens sind wieder mehr Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Schule, Berufspendler unterwegs und auf vielen Straßen herrscht zu den üblichen Stoßzeiten deutlich mehr Verkehr. Gerade für Fahrschüler bietet diese Zeit wertvolle Erfahrungen. Der Umgang mit dichterem Verkehr, unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern und wechselnden Wetter- und Lichtverhältnissen gehört zu einer umfassenden Fahrausbildung dazu. Sicher durch den Herbst Der Herbst stellt Autofahrer vor besondere Herausforderungen. Regen, nasses Laub, Nebel und die zunehmend kürzeren Tage können die Sicht und die Fahrbahnverhältnisse deutlich verändern. #userInhaber# von der #userName# in #userCity# erklärt: „Im Herbst ist es besonders wichtig, die Geschwindigkeit und den Abstand an die aktuellen Bedingungen anzupassen. Wer vorausschauend fährt und sich nicht von Zeitdruck oder dichtem Verkehr stressen lässt, kann viele Gefahrensituationen frühzeitig erkennen.“ Für Fahrschüler bedeutet das, während der Ausbildung nicht nur das Fahrzeug sicher zu bedienen, sondern auch zu lernen, unterschiedliche Straßen- und Wetterbedingungen richtig einzuschätzen. Mehr Aufmerksamkeit zum Schul- und Berufsstart Mit dem Ende der Sommerferien beginnt für viele Menschen wieder der gewohnte Alltag. Gleichzeitig sind morgens und nachmittags wieder mehr Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr unterwegs. Vor Schulen, Kindergärten, Bushaltestellen und an stark frequentierten Übergängen ist deshalb besondere Aufmerksamkeit gefragt. Kinder und Jugendliche können Verkehrssituationen teilweise noch nicht zuverlässig einschätzen und ihr Verhalten kann für Autofahrer schwer vorhersehbar sein. #userInhaber# sagt: „Gerade in der Nähe von Schulen und Bushaltestellen sollte man besonders aufmerksam und jederzeit bremsbereit sein. Rücksichtnahme und eine angepasste Geschwindigkeit sind hier wichtiger als ein paar Sekunden Zeitgewinn.“ Besonders aufmerksam sollten Autofahrer im September und Oktober bei folgenden Situationen sein: * Schulbeginn und erhöhtem Fußgängerverkehr, * Kindern und Jugendlichen am Fahrbahnrand, * Bushaltestellen und ein- oder aussteigenden Fahrgästen, * dichtem Berufsverkehr am Morgen und Nachmittag, * Radfahrern und E-Scootern, * sowie plötzlich wechselnden Wetter- und Sichtverhältnissen. Wenn es früher dunkel wird Im Herbst werden die Tage spürbar kürzer. Gerade morgens und am späten Nachmittag sind viele Menschen bereits bei schlechteren Lichtverhältnissen unterwegs. Eine funktionierende Fahrzeugbeleuchtung, saubere Scheiben und eine freie Sicht sind deshalb besonders wichtig. Gleichzeitig sollten Autofahrer ihre Geschwindigkeit an die tatsächliche Sichtweite und die Straßenverhältnisse anpassen. Auch Fußgänger und Radfahrer können bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter deutlich schwerer zu erkennen sein. Eine besonders vorausschauende Fahrweise hilft dabei, mögliche Gefahren rechtzeitig wahrzunehmen. Nässe und Herbstlaub nicht unterschätzen Nasse Straßen können den Bremsweg verlängern. Kommt zusätzlich Laub auf der Fahrbahn hinzu, kann die Haftung der Reifen weiter abnehmen. Fahrschüler lernen deshalb bereits während der Ausbildung, bei schwierigen Bedingungen frühzeitig zu reagieren und die eigene Fahrweise entsprechend anzupassen. #userInhaber# erklärt: „Bei Nässe und Laub sollte man nicht erst dann reagieren, wenn das Fahrzeug bereits ins Rutschen kommt. Entscheidend ist, Gefahren frühzeitig zu erkennen, Geschwindigkeit herauszunehmen und ausreichend Abstand zu halten.“ Gerade auf kurvigen Strecken, an Kreuzungen und vor Fußgängerüberwegen ist deshalb im Herbst eine besonders vorausschauende Fahrweise gefragt. Reifen rechtzeitig überprüfen Mit sinkenden Temperaturen rückt auch die Vorbereitung auf winterliche Straßenverhältnisse näher. Autofahrer sollten deshalb rechtzeitig den Zustand ihrer Reifen überprüfen lassen. Neben ausreichendem Profil spielen auch Alter, Zustand und der richtige Reifendruck eine wichtige Rolle. Wer sein Fahrzeug frühzeitig kontrolliert, kann mögliche Probleme erkennen, bevor die ersten winterlichen Straßenverhältnisse auftreten. Für Fahrschüler ist das gleichzeitig eine gute Gelegenheit, sich mit einem wichtigen Bestandteil der Fahrzeugtechnik und der Verkehrssicherheit auseinanderzusetzen. Theorie und Praxis miteinander verbinden Gerade im Herbst zeigt sich, wie eng theoretisches Wissen und praktische Erfahrung miteinander verbunden sind. Verkehrszeichen, Vorfahrtsregeln, Sichtweiten und das richtige Verhalten bei besonderen Wetterbedingungen sind nicht nur Inhalte für die Theorieprüfung, sondern wichtige Grundlagen für den späteren Alltag im Straßenverkehr. Regelmäßiges Lernen hilft dabei, bereits behandelte Themen zu festigen und das Wissen langfristig zu behalten. #userInhaber# sagt: „Eine gute Vorbereitung auf die Prüfung bedeutet nicht nur, Fragen auswendig zu lernen. Unsere Fahrschüler sollen verstehen, warum bestimmte Regeln wichtig sind und wie sie dieses Wissen später im Straßenverkehr anwenden können.“ Die Zeitumstellung bringt zusätzliche Dunkelheit Ende Oktober endet die Sommerzeit und die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Dadurch wird es am Nachmittag und Abend früher dunkel. Für Autofahrer bedeutet das, sich wieder stärker auf Fahrten bei Dunkelheit einzustellen. Gerade in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung kann es sinnvoll sein, besonders aufmerksam zu fahren und ausreichend Zeit für den Weg einzuplanen. Auch Fahrschüler profitieren von Fahrstunden bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. So können sie Schritt für Schritt lernen, mit den besonderen Anforderungen des Fahrens bei Dunkelheit umzugehen. Vorausschauendes Fahren ist entscheidend Eine sichere Fahrausbildung vermittelt mehr als die reine Fahrzeugbedienung. Fahrschüler sollen lernen, Verkehrssituationen frühzeitig zu erkennen, mögliche Gefahren einzuschätzen und ihr Verhalten entsprechend anzupassen. Gerade die Herbstmonate bieten dafür viele unterschiedliche Situationen: dichter Berufsverkehr, wechselnde Lichtverhältnisse, Regen, Nebel, nasses Laub und zunehmende Dunkelheit. #userInhaber# erklärt: „Unser Ziel ist es, Fahrschüler so auszubilden, dass sie auch in ungewohnten Situationen ruhig und sicher handeln können. Vorausschauendes Fahren ist dabei eine der wichtigsten Fähigkeiten, die man im Straßenverkehr entwickeln kann.“ Der Herbst ist ein guter Zeitpunkt für den Führerschein Wer seine Fahrausbildung bereits begonnen hat, sollte auch im Herbst regelmäßig am Ball bleiben. Kontinuität hilft dabei, das Erlernte zu festigen und Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Aber auch wer bisher noch keinen Führerschein begonnen hat, kann jetzt den ersten Schritt machen. Gerade nach dem Ende der Ferien bietet sich die Gelegenheit, sich über Führerscheinklassen, Ausbildungsablauf und die persönlichen Möglichkeiten zu informieren. #userInhaber# sagt: „Wer regelmäßig lernt und fährt, kommt Schritt für Schritt seinem Führerschein näher. Wichtig ist, sich realistische Ziele zu setzen und die Ausbildung kontinuierlich weiterzuführen.“ Fazit September und Oktober bringen neue Anforderungen für alle Verkehrsteilnehmer. Der Schul- und Berufsalltag beginnt wieder, gleichzeitig sorgen Regen, Laub, Nebel und zunehmende Dunkelheit für veränderte Bedingungen auf den Straßen. Wer seine Geschwindigkeit anpasst, ausreichend Abstand hält, aufmerksam bleibt und die Besonderheiten der Jahreszeit berücksichtigt, schafft wichtige Voraussetzungen für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Auch für Fahrschüler bietet der Herbst zahlreiche Möglichkeiten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und das eigene Fahrverhalten weiterzuentwickeln. Jetzt informieren, Fahrausbildung starten und sicher durch den Herbst kommen. Weitere Informationen und persönliche Beratung gibt #userInhaber# gerne telefonisch unter #userPhone# oder direkt vor Ort in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#

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Wie kannst du Geld beim Führerschein sparen?

24.02.2026 | FAHRSCHUL-NEWS

  Wie kannst du beim Führerschein Geld sparen?     Der Führerschein ist eine wichtige Investition in deine Zukunft – und mit der richtigen Strategie kannst du dabei mehrere hundert Euro sparen. Hier zeigen wir dir, worauf es ankommt:         1. Vorbereitung vor der Fahrschule     Eine gute Vorbereitung verkürzt deine Ausbildungszeit – und spart bares Geld.   Lerne die wichtigsten Verkehrs- und Vorfahrtsregeln bereits vor dem ersten Theorieunterricht. Nutze kostenlose Lern-Apps oder Online-Plattformen zur Theorievorbereitung. Beschäftige dich mit Verkehrsschildern, Grundregeln und typischen Fahrabläufen. Nutze jede Autofahrt als Beifahrer aktiv: Lass dir von deinen Eltern oder Begleitpersonen Schilder und Verkehrssituationen erklären.     Dein Vorteil: Wer vorbereitet startet, versteht den Unterricht schneller und erreicht die Prüfungsreife früher.         2. Die richtige Fahrschule wählen     Der günstigste Preis bedeutet nicht automatisch den günstigsten Führerschein.   Vergleiche nicht nur Preise, sondern auch Qualität. Nutze persönliche Beratungsgespräche – dort bekommst du alle wichtigen Informationen und individuelle Unterstützung. Achte auf Bewertungen und Bestehensquoten. Frage nach Aktionsangeboten oder Kombirabatten (z. B. bei mehreren Führerscheinklassen).     Wichtig: Ein guter Fahrlehrer spart dir oft zusätzliche Übungsstunden und reduziert das Risiko einer Wiederholungsprüfung – und damit unnötige Mehrkosten.         3. Praxisstunden effizient nutzen     Dein Fokus entscheidet über Dauer und Kosten deiner Ausbildung.   Übe zusätzlich auf offiziellen Verkehrsübungsplätzen mit Begleitperson. Gehe konzentriert, motiviert und ausgeschlafen in jede Fahrstunde. Plane regelmäßige Termine, um Routine aufzubauen.     Zu lange Pausen führen dazu, dass du Gelerntes vergisst – und zusätzliche Fahrstunden benötigst.   Unser Tipp: Plane deine Führerscheinausbildung in einer Phase, in der du dich wirklich darauf konzentrieren kannst. Fokus spart Wiederholungen – und damit Geld.         4. Organisation & Lernstrategie     Struktur macht den Unterschied.   Lege die Theorieprüfung möglichst früh ab, damit du dich voll auf die Praxis konzentrieren kannst. Plane feste Lernzeiten ein (z. B. täglich 15 Minuten im „Nicht stören“-Modus). Vermeide längere Pausen zwischen Fahrstunden. Führe ein kleines Fahrstunden-Tagebuch, um deine Fortschritte zu reflektieren.     Regelmäßiges, konzentriertes Lernen ist deutlich effektiver als Lernen „zwischendurch“.         Zum Schluss – das Wichtigste:       DU     Je besser du vorbereitet bist, desto weniger Fahrstunden brauchst du. Deine Motivation und dein Fokus entscheiden maßgeblich darüber, wie schnell du dein Ziel erreichst – und wie viel du investierst.     Deine Fahrschule     Nutze die Erfahrung deiner Fahrlehrer. Stelle Fragen, hole dir Tipps im Büro oder direkt im Unterricht. Es gibt keine falschen Fragen – nur Chancen, schneller besser zu werden.     Deine Eltern     Beziehe deine Eltern mit ein. Sie haben oft jahrelange Fahrerfahrung und können dir viele Alltagssituationen erklären. So baust du bereits vor der Fahrschule ein solides Grundverständnis auf.  

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Unsere Meinung zur eventuell geplanten Laienausbildung

19.02.2026 | FAHRSCHUL-NEWS

Laienausbildung – Chance oder Risiko? Die Diskussion um die sogenannte Laienausbildung – also das begleitete Üben mit Eltern oder anderen nicht beruflichen Ausbildern – wird zunehmend intensiver geführt. Viele Eltern informieren sich bereits heute in der Fahrschule darüber, wie sie ihre Kinder beim Erwerb des Führerscheins bestmöglich unterstützen können. Klar ist: Eine strukturierte Einbindung ist zwingend notwendig. Verpflichtende Einweisung in der Fahrschule Bevor Eltern oder andere Begleitpersonen in die Ausbildung eingebunden werden, ist eine fundierte Einweisung durch die Fahrschule unerlässlich. Dabei muss Schritt für Schritt erklärt werden: Welche Ausbildungsziele verfolgt werden Wie der Lernfortschritt strukturiert aufgebaut wird Welche Fahrübungen zu welchem Zeitpunkt sinnvoll sind Wo die Grenzen der Laienausbildung liegen Eine solche Schulung schafft Klarheit über Verantwortlichkeiten und minimiert Fehlentwicklungen. Ohne didaktische Anleitung besteht die Gefahr, dass sich falsche Routinen einschleifen – und genau diese sind später nur schwer zu korrigieren. Mehr Fahrstunden sind oft sinnvoll Viele Eltern werden relativ schnell feststellen, dass professionelle Fahrstunden keineswegs „überflüssig“ sind. Im Gegenteil: Ein paar zusätzliche Übungsstunden in der Fahrschule können entscheidend sein, um komplexe Verkehrssituationen, defensive Fahrweise oder Prüfungssimulationen sicher zu beherrschen. Die pädagogische Kompetenz eines ausgebildeten Fahrlehrers lässt sich nicht vollständig ersetzen. Die Laienausbildung kann ergänzen – aber nicht substituieren. Risiko: Zu lockerer Umgang Es ist realistisch anzunehmen, dass einige Begleitpersonen die Situation unterschätzen. Wer die Ausbildung zu locker angeht, riskiert Fehlverhalten im Straßenverkehr. Kleinere Unfälle oder Beinahe-Unfälle wären keine Überraschung, wenn klare Regeln und Strukturen fehlen. Gerade emotionale Dynamiken zwischen Eltern und Kindern können zusätzliche Spannungen erzeugen. Akzeptanz: Stadt oder Land? Ein weiterer Aspekt ist die regionale Akzeptanz. Auf dem Land, wo Verkehrsaufkommen und Komplexität oft geringer sind, könnte das Modell leichter angenommen werden. In der Stadt hingegen – mit dichtem Verkehr, komplexen Vorfahrtsregelungen und hoher Stressbelastung – dürfte die Skepsis größer sein. Nach nur sechs Fahrstunden eigenständig mit Eltern zu fahren, erscheint vielen Fachleuten verfrüht. Dennoch gibt es Szenarien, in denen es funktionieren kann – etwa bei klar abgegrenzten Übungsbereichen und strukturierter Abstimmung mit der Fahrschule. Paralleles Üben – sinnvoll oder nicht? Wenn Fahrschüler parallel zu ihren regulären Fahrstunden zusätzlich mit den Eltern üben – selbst wenn es zunächst nur auf einem Parkplatz ist – kann das durchaus Vorteile bringen: Für den Fahrschüler: Mehr Fahrpraxis Schnellere Routinebildung Abbau von Unsicherheiten Für die Eltern: Besseres Verständnis für den Lernstand Realistische Einschätzung der Fähigkeiten Wichtig bleibt jedoch: Das Üben darf nur ergänzend erfolgen und sollte eng mit dem Fahrlehrer abgestimmt sein. Wirtschaftlicher Faktor Am Ende steht auch die Frage der Kostenersparnis. Theoretisch könnten durch zusätzliche private Übungseinheiten einige kostenintensive Fahrstunden reduziert werden. Doch hier ist Vorsicht geboten: Wenn durch unsystematisches Üben Fehler entstehen, die später korrigiert werden müssen, kann sich der vermeintliche Spareffekt schnell relativieren. Schlussbetrachtung Unabhängig vom Ausbildungsmodell bleibt eine Tatsache unverändert: Am Prüfungstag muss der Fahrschüler die praktische Fahrprüfung fehlerfrei bestehen – mit oder ohne Laienausbildung. Die Anforderungen der Prüfungsordnung bleiben identisch. Die Laienausbildung kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn sie strukturiert, verantwortungsvoll und in enger Abstimmung mit der Fahrschule erfolgt. Ohne klare Rahmenbedingungen birgt sie jedoch Risiken. Die zentrale Frage lautet daher nicht nur: Wie viel kann man einsparen? Sondern vielmehr: Wie gewährleistet man maximale Sicherheit und Ausbildungsqualität?

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Statement, politische Vorschläge zur Änderungen am Führerschein

10.11.2025 | FAHRSCHUL-NEWS

Liebe Fahrschülerinnen, liebe Fahrschüler, liebe Eltern,   in den letzten Tagen und Wochen war in den Medien zu hören, dass der neue Verkehrsminister Veränderungen plant, um den Führerschein günstiger zu machen. Dazu möchten wir kurz Stellung nehmen und einige wichtige Punkte klarstellen.   Aktuell handelt es sich nicht um beschlossene Änderungen, sondern lediglich um erste politische Vorschläge, die noch geprüft und ausgearbeitet werden müssen. Es ist also keinesfalls sicher, dass diese Ideen überhaupt umgesetzt werden – und wenn, dann sicher nicht kurzfristig.   Wir möchten in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hinweisen, dass es keine gute Idee ist, mit dem Führerscheinerwerb zu warten, in der Hoffnung, dass dieser bald günstiger wird. Denn: Eine nachhaltige Senkung der Führerscheinkosten ist nur dann möglich, wenn auch die maßgeblichen Kostenfaktoren wie Fahrzeugpreise, Kraftstoffkosten, Versicherungen, Lohnnebenkosten oder gesetzliche Auflagen gesenkt werden. Solange das nicht geschieht, kann eine Kostenreduzierung nur auf Kosten der Ausbildungsqualität erfolgen – und das würde unweigerlich die Verkehrssicherheit beeinträchtigen.   Eine gute und sichere Fahrausbildung braucht Zeit, Erfahrung und qualifizierte Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer. Diese Qualität steht für uns an erster Stelle, denn sie ist entscheidend für eure Sicherheit im Straßenverkehr – heute und in Zukunft.   Wir bitten daher um Verständnis und Vertrauen: Wir beobachten die politische Entwicklung aufmerksam, aber unser Fokus bleibt auf einer soliden, sicheren und verantwortungsvollen Ausbildung für alle Fahrschülerinnen und Fahrschüler.   Mit freundlichen Grüßen ihr Team vom Fahr Azsbildungs Center am Albtal Bahnhof

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Statement zu den Reformvorschlägen des Bundesverkehrsministeriums

22.10.2025 | FAHRSCHUL-WISSEN

21. Oktober 2025 Statement zu den Reformvorschlägen des Bundesverkehrsministeriums Große Fahrschulvertreter in Deutschland begrüßen im Grundsatz viele der Reformvorschläge, halten jedoch Präzisierungen und Anpassungen für dringend notwendig, um höchste Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Fahrschulvertreter bitten, als wesentliche Stakeholder der Brache, um die Einbeziehung in die weiteren Präzisierungen. Heilbronn und Dresden – Mit großer Aufmerksamkeit haben ACADEMY Fahrschulen und GECCO Media die Veröffentlichung der Reformvorschläge von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder verfolgt. Im Grundsatz werden viele der Vorschläge begrüßt, um notwendige und tiefgreifende Reformen für die Fahrschulbranche einzuleiten. Insbesondere die verstärkte Nutzung von Fahrsimulatoren, die Überarbeitung der theoretischen Prüfung und angestrebte Schritte zur Entbürokratisierung sind als durchweg positiv anzusehen. Darüber hinaus befürworten die Fahrschulvertreter eine Flexibilisierung im Bereich der Unterrichtsformen hin zu mehr digitalen Elementen sowie eine Überarbeitung der bisher starren Vorgaben zu den besonderen Ausbildungsfahrten, sofern dadurch stärker als bislang auf die individuellen Bedürfnisse der Fahrschulkunden abgezielt wird. Der Vorschlag hinsichtlich einer geringeren Dauer der praktischen Prüfung ist als konstruktiv anzusehen, da dadurch nicht nur unmittelbar die Kosten für den Führerschein gesenkt, sondern auch insgesamt mehr Prüfplätze zur Verfügung gestellt werden können. Speziell der Engpass an Prüfungsterminen und das damit verbundene monatelange Warten auf den praktischen Prüftermin stellen in vielen Regionen Deutschlands ein zentrales Problem auf dem Weg zum Führerschein dar. Der in Bezug auf den Führerscheinerwerb berechtigte Wunsch nach Kostensenkung, mehr Digitalisierung und Transparenz darf jedoch nicht dazu führen, das Erfolgsmodell Fahrschule und die professionelle Fahrausbildung in Deutschland grundsätzlich in Frage zu stellen. Nach Ansicht der Fahrschulunternehmer wurden die Reformvorschläge des Bundesverkehrsministeriums sehr „ad-hoc“ und ohne ausreichenden Einbezug von Verbänden und sonstigen Vertretern aus der Fahrschulbranche kommuniziert. Zentrale Inhalte und Überlegungen, die in den vergangenen Monaten von verschiedenster Seite angestellt wurden, um die Fahrschülerausbildung zu reformieren (Stichwort „OFSA II“), kommen bislang zu kurz. Daher halten ACADEMY Fahrschulen und GECCO Media die folgenden Präzisierungen und Anpassungen für dringend notwendig, um nicht nur die Kosten zu senken, sondern auch weiterhin höchste Verkehrssicherheit gewährleisten zu können. 1. Erhalt der Fahrschulbindung Die Dienstleistung von Fahrschulen geht weit über das reine Angebot an theoretischem und praktischem Fahrunterricht hinaus. Auf dem Weg zum Führerschein benötigen Fahrschulkunden kompetente Beratung, Betreuung und Begleitung. Hierzu gehören u. a. die Wahl der richtigen Fahrerlaubnisklasse, die Erläuterung der Voraussetzungen für eine Prüfungszulassung und zu erledigende Behördengänge. Auch die Einrichtung und Verwendung von Lernapps, die Nutzung der Simulatoren und die zielgerichtete Vorbereitung auf Prüfungen inklusive Feststellung der Prüfungsreife sind Beispiele, in denen Fahrschüler eine unmittelbare persönliche Ansprache benötigen. Die Fahrschulvertreter halten es für zwingend erforderlich, dass die Führerscheinausbildung im System Fahrschule verbleibt – von der Beratung, über die behördliche Anmeldung und den gesamten Lernprozess bis hin zum erfolgreichen Erwerb des Führerscheins. Ein Flickenteppich externer Anbieter, die über keine Fahrschulkompetenz verfügen und keine durchgehende Betreuung sicherstellen, würde bei Kunden nicht nur zu Unmut und Frust führen, sondern auch neue Kostensteigerungen zur Folge haben. 2. Theoretischer Unterricht In jüngster Vergangenheit wurden im Bereich der theoretischen Prüfung immer wieder sinkende Bestehensquoten bemängelt. Beim Autoführerschein fallen in der Gruppe der über 18-Jährigen inzwischen rund die Hälfte der Probanden beim ersten Versuch durch. Als mögliche Ursachen dafür werden u. a. genannt: Mangelnde Motivation, sozioökonomische Faktoren, wachsende Anzahl und höherer Schwierigkeitsgrad der Fragen, Sprachbarrieren und geringe Verkehrserfahrung. In einer solchen Situation halten die Fahrschulvertreter eine völlige Freigabe der Lehr- und Lernformen für kontraproduktiv. Fahrschulkunden sind eine äußerst heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernbedürfnissen. Daher sollten eingesetzte Lehrmethoden und Medien stets individuell mit dem Fahrschüler abgestimmt werden. Stellt man die Durchführung von Präsenzunterricht, synchronem E-Learning und rein App-basiertem asynchronen E-Learning völlig frei, ist zu erwarten, dass gerade sozioökonomisch benachteiligte Gruppen aus Kostengründen ein rein App-basiertes Lernen bevorzugen werden. Nach Meinung der Fahrschulvertreter dürfte dies jedoch nicht zu der gewünschten Verbesserung der Bestehensquoten führen, sondern eine weitere Verschlechterung nach sich ziehen. ACADEMY Fahrschulen und GECCO Media geben zu bedenken, dass ein rein asynchrones E-Learning keinerlei persönliche Interaktion zwischen Lehrkraft und Schüler beinhaltet: Fragen können nicht erörtert und diskutiert werden und auch gruppendynamische Lernprozesse sind nicht möglich. Asynchrones Lernen benötigt eine hohe intrinsische Motivation, eine gute persönliche Lernstrukturierung, eingeübte Lernstrategien und bestehende Digitalkompetenzen. Dies trifft aber nur auf einen Teil der Gruppe der Fahrschüler zu. Andere hingegen benötigen den direkten Austausch und Unterstützung. Die Fahrschulunternehmer halten den in den Studien der Bundesanstalt für Straßenwesen sowie in der wissenschaftlichen Forschung diskutierten Ansatz des „blended learnings“ für vielversprechender und zielführender. Eine Kombination aus synchronen und asynchronen Lernformen begünstigt Lern- und Prüfungserfolge. Die Fahrschulvertreter votieren dafür, auch weiterhin synchrone Lernformen in überschaubaren Gruppengrößen mit bis zu 25 Teilnehmenden rechtlich verbindlich zu verankern – entweder online oder in Präsenz und gegebenenfalls in verringertem zeitlichem Umfang. Dadurch ist weiterhin ein direkter und persönlicher Austausch über Lerninhalte in der Fahrschule gewährleistet. Weiterhin geben die Fahrschulvertreter zu bedenken, dass der Anteil der Kosten für die theoretische Ausbildung an den Gesamtkosten des Führerscheins eher gering ausfällt. Die beschriebenen sowie weiteren wissenschaftlich nachgewiesenen Nachteile von reinen asynchronen Lernformen stehen in keinem Verhältnis zu den durch die Bundesregierung angestrebten Kernzielen der Kostenreduktion bei mindestens gleichbleibender Qualität und Sicherheit der Ausbildung. 3. Veröffentlichung der Bestehensquoten Die angedachte Veröffentlichung von Bestehensquoten wird als interessant angesehen. Neben mehr Transparenz auf Seiten des Fahrschülers erhalten auch die Fahrschulen einen weiteren Anreiz, ein hohes Niveau an erfolgreich absolvierten Prüfungen anzustreben. In diesem Zusammenhang sind jedoch die folgenden Aspekte zu berücksichtigen: Zum einen lässt sich eine Veröffentlichung der Quoten mit validen Zahlen nur durch die Prüforganisationen bewerkstelligen. Aufgrund des dahinterstehenden wirtschaftlichen Interesses sollte es nicht den Fahrschulen überlassen sein, diese Veröffentlichungen selbst vorzunehmen. Hinzu kommt, dass eine regelmäßige (z. B. zweimonatige) Aktualisierung der Daten zu gewährleisten ist, um positive wie negative Entwicklungen in den Quoten zeitnah abzubilden und eine hohe Aussagekraft der Daten sicherzustellen. Auch sollten die Bestehensquoten so dargestellt werden, dass regionale und sozialräumliche Faktoren berücksichtigt werden. Dadurch ist es möglich, die jeweilige Bestehensquote einer Fahrschule entsprechend einzuordnen. Außerdem ist zu beachten, dass die Bestehensquoten allein kein geeignetes Beurteilungskriterium für die Wahl der Fahrschule darstellen. Diese sind stets im Zusammenhang mit der Preisstruktur und weiteren Leistungskennzahlen von Fahrschulen zu betrachten. Würden einzig die Bestehensquoten herangezogen werden, ist zu erwarten, dass sich Ausbildungszeiten verlängern und die Kosten eher steigen. Über einen Preis-Leistungs-Faktor (Bestehensquoten, Anzahl der benötigten Fahrstunden, Preisstruktur) lässt sich die tatsächliche Qualität jedoch sehr gut abbilden. Der Fahrschüler erhält die gewünschte Transparenz und Fahrschulen sind motiviert, ihre Ausbildung zu optimieren. Bei den Fahrschulvertretern werden diese Ansätze bereits seit Jahren mit sehr positiven Ergebnissen gelebt. Kostenreduktionen von mehr als 500 Euro pro Kunde sind keine Seltenheit. 4. Laienausbildung Mit großer Skepsis und Besorgnis begegnen die Fahrschulvertreter dem Gedanken, eine Laienausbildung in Deutschland einzuführen. In den vergangenen Jahren wurde nicht nur in den Fahrlehrerausbildungsstätten und Fahrschulen viel Arbeit dafür geleistet, die Fahrausbildung nach höchsten pädagogischen Maßstäben auszurichten und ausschließlich von Fachpersonal durchführen zu lassen. Auch der Schwerpunkt der Fahrlehrerausbildung liegt inzwischen neben den Kenntnissen straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vor allem auf der pädagogischen Vermittlung, um sicherheitsrelevante Einstellungen und Handlungen junger Fahranfänger positiv zu beeinflussen. ACADEMY Fahrschulen und GECCO Media vertreten die klare Ansicht: Dies lässt sich nicht einfach durch ungeschulte Bezugspersonen der Fahranfänger ersetzen und stellt eine massive Gefahr für die Verkehrssicherheit in Deutschland dar! Hier sind klare Differenzierungen zu anderen Ländern hinsichtlich der Verkehrsdichte in Deutschland zwingend zu beachten. Zudem lässt die Rücksprache mit Vertretern aus dem Versicherungssektor die Befürchtung wachsen, dass die im Rahmen der Führerscheinausbildung erzielten Einsparungen lediglich verlagert werden und es in anderen Bereichen und Themenfeldern zu Preiserhöhungen kommen könnte. Hier stellt sich beispielsweise die Frage, inwiefern Kfz-Versicherungen die aktuell gültigen Tarife für Fahranfänger aufrechterhalten können, wenn die praktische Ausbildung durch Laien erfolgt und die Inhalte aus dem Theorieunterricht lediglich eigenständig via App erlernt werden. Hier ist eine Kostentransparenz für den Verbraucher wichtig. Fazit: Unter Berücksichtigung der zuvor genannten Punkte stehen die Fahrschulvertreter einer grundlegenden Reform der Fahrschulausbildung positiv entgegen. Vor allen Dingen die Digitalisierung der Ausbildung wird als zukunfts- und richtungsweisend angesehen. Vorstellung der Fahrschulvertreter Über ACADEMY Fahrschulen Die ACADEMY Franchise GmbH ist mit rund 300 ACADEMY Standorten der größte Verbund selbständiger Fahrschulen in Deutschland. Darüber hinaus treten die ACADEMY Fahrschule Wetjen GmbH, die ACADEMY Truck & Bus Hamburg GmbH, die ACADEMY Fahrschule SGH GmbH und die ACADEMY Verkehrsinstitut Schielein GmbH unter der Marke ACADEMY Fahrschulen auf. Das Dienstleistungsspektrum des ACADEMY Partnerkonzepts erstreckt sich vor allen Dingen auf die Bereiche Marketing, Social Media, digitale Produkte, rechtliche und wirtschaftliche Beratung von Fahrschulen. ACADEMY Fahrschulen gehören zur Education Group, dem führenden Aus- und Weiterbildungsexperten im Mobilitätssektor. Ansprechpartner ACADEMY Fahrschulen Geschäftsführer: Ruth-Anna Gräff-Weißmann und Etienne Maurer Leiter Öffentlichkeitsarbeit: Timo Oswald Telefon: +49 170 364 3484 E-Mail: info@academy-fahrschulen.de Über GECCO Media Die GECCO Media GmbH ist die zentrale Interessenvertretung von über 500 selbstständigen Fahrschulstandorten in ganz Deutschland. Mit mehr als 20 Jahren Branchenerfahrung verfügt das Unternehmen über ein tiefgreifendes, praxisorientiertes Fachwissen in allen relevanten Bereichen der Fahrschulwirtschaft. Dieses umfasst insbesondere die kaufmännische Steuerung, Marketing, die theoretische Ausbildung sowie die praktische Fahrausbildung. Ansprechpartner GECCO Media GmbH Alexander Zacharias Telefon: +49 172 376 7027 E-Mail: zacharias@geccomedia.de Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Statement-Text auf eine geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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